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Was ist der Torus?
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Der Torus ist ein mathematischer Körper, der dadurch entsteht,
dass ein senkrecht stehender Kreis um eine vertikale Achse, die außerhalb
des Kreises liegt, rotiert. Kreis und Achse liegen dabei in einer Ebene.
Er wird bestimmt durch zwei Größen, den Radius r des rotierenden
Kreises und den "Mittelkreisradius" R. Es gilt R>r. |
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Der Torus heißt in der Mathematik
auch Ringkörper oder Kreiswulst, außerhalb auch Ring,
Kranz, Reifen... .
Auf dieser Seite wird der Torus wie auf
meinen Webseiten Kugel und Ellipsoid
als ein weiterer geometrischer Körper abgehandelt.
Formeln des Torus top
Koordinatengleichung
Die Koordinatengleichung
(x²+y²+z²+R²-r²)²=4R²(x²+y²)
beschreibt
den Torus mathematisch.
Beweis
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Man stelle sich vor, der sich drehende Kreis und mit ihm der Kreispunkt
P(x1|0|z1) lägen in der x-z-Ebene eines räumlichen
Koordinatensystems.
Der Kreis hat die Darstellung (x-R)²+z²=r².
Gibt man den Kreispunkt P(x1|0|z1) vor, so gilt
(x1-R)²+z1²=r². |
Der Punkt P(x1|0|z1) beschreibt bei Rotation um die
z-Achse den Kreis x²+y²=x1² in der Höhe
z=z1.
Das sind drei Gleichungen mit den Variablen x, y, x1 und
z1, aus denen die Gleichung des Torus entwickelt wird.
Dazu müssen x1 und z1 eliminiert werden.
Es gilt
(x1-R)²+z1² = r²
<=> x1²-2x1R+R²+z1²
= r²
<=> x²+y²+z²-2x1R+R² = r²
<=> x²+y²+z²+R²-r² = 2x1R
|²
<=> (x²+y²+z²+R²-r²)² = 4x1²R²
<=> (x²+y²+z²+R²-r²)² = 4R²(x²+y²),
wzbw.
Quelle: http://www.matheboard.de/archive/418208/thread.html
Parametergleichungen
Die folgenden Parametergleichungen beschreiben die Koordinaten der
Punkte des Torus.
x=[R+r*cos(u)]cos(v)
y=[R+r*cos(u)]sin(v)
z=r*sin(u)
Es gilt 0<=u<=2*pi und 0<=v<=2*pi.
Beweis
Vorweg: Aus x=[R+r*cos(u)]cos(v) und y=[R+r*cos(u)]sin(v) folgt x²+y²=[R+r*cos(u)]²
wegen sin²(v)+cos²(v)=1.
Die Variablen x, y und z in den Parametergleichungen setzt man in die
Koordinatengleichung ein.
(x²+y²+z²+R²-r²)² = 4R²(x²+y²)
<=> {[R+r*cos(u)]²+r²*sin²(u)+R²-r²}²
= 4R²[R+r*cos(u)]²
<=> [R²+2rR*cos(u)+r²*cos²(u)+r²sin²(u)+R²-r²]²
= 4R²[R²+2rR*cos(u)+r²*cos²(u)]
<=> [2R²+2rR*cos(u)]² = 4R²[R²+2rR*cos(u)+r²*cos²(u)]
|:R²
<=> [2R+2r*cos(u)]² = 4[R²+2rR*cos(u)+r²*cos²(u)]
<=> 4R²+8rR*cos(u)+4r²*cos²(u) = 4R²+8rR*cos(u)+4r²*cos²(u)
<=> 0 = 0
Die Umformungen sind aus logischen Gründen von unten nach oben zu
lesen.
Die Parameterdarstellungen genügen also der Koordinatengleichung.
Einige Eigenschaften top
Breitenkreise und Meridiane
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Wie die Kugel hat auch der Torus auf der Oberfläche
ein System orthogonaler Kreise. Bei der Kugel sind es Breiten- und Längenkreise.
Beim Torus heißen die horizontal liegenden Kreise auch Breitenkreise
und die Kreise mit dem Radius r Meridiane (1).
Die oben und unten liegenden Breitenkreise heißen Plattkreise,
der in der Mittelebene liegende heißt Gürtelkreis oder
(äußerer)
Äquator und der innen liegende kleinste Breitenkreis Kehlkreis
oder innerer Äquator. |
Symmetrie
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Der Torus ist rotationssymmetrisch bzgl. der eingezeichneten Achse.
Das heißt, dass der Torus bei einer beliebigen Drehung um sie
in sich selbst übergeht.
Damit ist jede Ebene durch die Achse Symmetrieebene.
Eine weitere Symmetrieebene ist die Mittelebene.
Der gemeinsame Punkt der Symmetrieebenenen ist der Mittelpunkt des Torus. |
Geodätische
Linien
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Geodätische Linien sind kürzeste Linien
auf Körperoberflächen. Man sieht leicht ein, dass die Meridiane
und der innere Äquator geodätische Linien des Torus sind.
Auf der Seite Geodesics von Mark L. Irons (URL unten) kann man
sich davon überzeugen, dass es weitere, kompliziertere geodätische
Linien gibt. |
Villarceau-Kreise
... ... |
Man betrachtet eine Ebene durch die Symmetrieachse des Torus (Zeichenebene).
Man zeichnet durch den Mittelpunkt des Torus eine gemeinsame Tangente
an die Kreise.
Ergebns: Eine Vertikalebene durch die gemeinsame Tangente schneidet
den Torus in zwei Kreisen. |
(2) - Ein anschauliches Bild findet man auf der Webseite Torus von
MathWorld (URL unten)
Ringkörper
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Ein Körper mit r<<R bezeichnet man auch als Ringkörper. |
Graph mit WINPLOT (Aktuelle Version
1.370.1) top
1 Koordinatengleichung
Für meine Webseiten verwende ich für das Zeichnen der Graphen
fast nur das Freeware-Programm WINPLOT, auch in der Absicht, es zu empfehlen.
- Wegen etlicher Anfragen erkläre ich im Folgenden, wie man zum Bild
des Torus gelangt.
... ...
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>Installiere die deutsche Version des Zeichenprogramms wplotde.exe.
>Starte das Programm wplotde.exe.
>Wähle Fenster/3-d. Es öffnet sich das Fenster Unbenannt.wp3.
>Wähle Gleichung/3. Implizit ... Es öffnet sich das
Fenster Implizite Fläche.
>Gib die Gleichung (xx+yy+zz+3)(xx+yy+zz+3)=16(xx+yy) ein. (d.h. R=2
und r=1).
> Wähle die Farbe schwarz und bestätige mit OK.
>Es öffnet sich das Fenster Maße der Box.
>Gib ein -3.1<x<3.1, -3.1<y<3.1 und -1.1<z<1.1
>Markiere das Feld Sperre Position und bestätige mit OK.
Es öffnet sich das Fenster Inventar/Unbenannt.wp3.
>Klicke auf das Feld Höhen.
Es öffnet sich das Fenster Höhenlinien ...
>z ist markiert. Gehe auf Auto.
Schließe das Fenster,
in dem gezeichnet wird. |
>Markiere y und gehe auf Auto. Schließe das Fenster,
in dem gezeichnet wird.
>Markiere x und gehe auf Auto. Schließe das Fenster,
in dem gezeichnet wird.
>Verlasse das Fenster mit Beibehalten.
Der Graph wird berechnet. Warte, bis oben links Abbruch mit Taste
A verschwindet.
... ... |
Dann erscheint der Graph, der den Bildschirm ausfüllt.
Das nebenstehende kleinere Bild erhält man, wenn man das Fenster
mit Hilfe des Doppelquadrat-Symbols oben rechts (Verkleinern) anklickt
und das Fenster entsprechend einstellt. Mit einem Screenshot wird das Bild
gesichert.
Den weißen Hintergrund erreicht man z.B., indem man das Bild im
Programm mspaint.exe als Monochrom Bitmap speichert, kopiert und
als .gif-Datei speichert. |
2 Parameterdarstellung
Die Zeichenprozedur im Modus "Parametrisch" ist einfacher.
... ... |
>Starte das Programm wplotde.exe.
>Wähle Fenster/3-d. Es öffnet sich das Fenster Unbenannt.wp3.
>Wähle Gleichung/2. "Parametrisch" ...
Es öffnet sich das Fenster Oberfläche x(t,u), y(t,u),
z(t,u).
> Gib ein x=(2+cos(u))cos(t), y=(2+cos(u))sin(t), z=sin(u) (d.h. R=2
und r=1).
>Ersetze u_max=3.14159 durch u_max=6.28319
> Wähle die Farbe schwarz und bestätige mit OK.
Der Graph wird gezeichnet. |
3 Röhre
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Im Programm sind Röhren vorgefertigt.
Mit Fenster/3-dim und Gleichung/Röhre gelangt man
in das entsprechende Fenster.
Dort erzeugt man mit der Zeile Röhre (cos(t), sin(t),0);Radius
= .3 einen Torus. |
Drehungen
... ...x= |
Koordinatenform
Mit der Gleichung (xx+yy+zz+3)(xx+yy+zz+3)=16(xx+zz)
erhält man eine andere Ansicht des Torus.
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... |
Parameterform
Man erreicht eine Drehung in der Parameterform z.B. durch eine Eins
statt Zwei.
x=(1+cos(u))cos(t)
y=(2+cos(u))cos(t)
z=sin(u)
Allerdings ändert sich dann auch die Form. Ich vermute, dass die
Meridiane zu Ellipsen werden. |
Halbe Tori
... ... |
Zwei verschiedene halbe Tori erhält man mit Hilfe der Parameterform
x=[3+cos(u)]cos(t),
y=[3+cos(u)]sin(t),
z=sin(u),
indem man die Bereiche der Variablen u und t unterschiedlich einschränkt. |
Kugelkoordinaten
Das Programm WINPLOT ermöglicht auch die Darstellung von Rotationskörpern
durch Kugelkoordinaten.
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Das ist das Beispiel des Programms.
r=1+.25sin[3u] mit den Definitionsbereichen 0<=t<=2*pi und 0<=u<=pi |
Und das sind meine Annäherungen an den Torus.
r=sin(u)
0<=t<=2*pi
0<=u<=pi
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r=sin(u)
0<=t<=2*pi
0<=u<=pi/4
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r=sin[pi/4)u]
0<=t<=2*pi
0<=u<=pi
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1+sin(2u)
0<=t<=2*pi
0<=u<=2*pi
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Hier ist ein weites Feld zum Experimentieren.
Volumen und Oberfläche
top
Anschauliche Herleitung
... ... |
Man kann sich vorstellen, dass der Torus aus beliebig vielen und beliebig
dünnen Kreisscheiben besteht, die den Ring bilden.
Biegt man ihn zu einem Zylinder auf, so hat dieser die Grundfläche
pi*r² und die Höhe 2*pi*R.
Für das Volumen des Torus ergibt sich somit
V = (pi*r²)(2*pi*R)=2pi²r²R. |
Für die Oberfläche ergibt sich O=(2*pi*r)(2*pi*R)=4pi²rR.
Das ist die Fläche des Mantels des gedachten Zylinders.
Die exakte mathematische Herleitung dieser beiden Formeln leisten die
beiden guldinschen Regeln.
Es ist auch möglich, das Volumen und
die Oberfläche über Integrale zu berechnen.
Volumen über Integrale
Es wird eine Formel angewandt, die das Volumen eines Körpers beschreibt,
der entsteht, wenn man den Graphen zu y=f(x) um die x-Achse rotieren lässt.
... ... |
In diesem Falle sind es zwei Halbkreise. Es entstehen Scheiben, deren
Differenz das gesuchte Volumen des Torus ist. Die eine Scheibe hat einen
konvexen Rand, die andere einen konkaven. Die Gleichungen der Halbkreise
sind f1(x)=R+sqrt(r²-x²) und f2(x)=R-sqrt(r²-x²).
|
Der Term wird vereinfacht.
Das Integral gibt den halben Flächeninhalt eines Kreises
an.
wzbw.
Oberfläche über
Integrale
Es wird eine Formel angewandt, die die Oberfläche eines Körpers
beschreibt, der entsteht, wenn man den Graphen zu y=f(x) um die x-Achse
rotieren lässt.
... ... |
In diesem Falle sind die Graphen zwei Halbkreise und die Rotationsflächen
zwei Teilstücke des Torus, deren Summe die gesuchte Oberfläche
ist. Der äußere Teil wird durch Rotation eines Halbkreises mit
der Gleichung f1(x)=R+sqrt(r²-x²) erzeugt, der innere
Teil mit der Gleichung f2(x)=R-sqrt(r²-x²).
Die Summe ist die gesuchte Oberfläche. |
Vorweg wird der Term von sqrt(1+[f1'(x)]² bestimmt.
f1(x) = R+sqrt(r²-x²)
f1'(x) = (1/2)(-2x)[1/sqrt(r²-x²)] = -x/sqrt(r²-x²)
1+[f1'(x)]² = 1+x²/(r²-x²) = r²/(r²-x²)
sqrt(1+[f1'(x)]² = r/sqrt(r²-x²)
Dann ist
Das erste Integral hat die Stammfunktion F(x)=arc sin(x/r) und den Wert
pi/2-(-pi/2)=pi.
Das zweite Integral hat die Stammfunktion F(x)=x und den Wert 2r.
Dann ist O1=2pi²*Rr+4pi*r².
Analog ergibt sich für das innere Teilstück O2=2pi²*Rr-4pi*r².
Die Oberfläche ist dann O=O1+O2=4pi²*Rr,
wzbw.
Eine Kugel im Torus top
Die Öffnung des Torus schließt man durch eine passende Kugel.
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Torus mit R=3 und r=1
(x²+y²+z²+8)²=36(x²+y²)
Kugel mit dem Radius 2
x²+y²=4
Da kann man die Frage stellen:
Um wie viel größer ist das Volumen des Torus als das der
Kugel?
Antwort: VTorus:VKugel = (9*pi)/16
oder gerundet 1,77. |
Besondere Tori top
Ausartungen
Es ist üblich, den Namen Torus beizubehalten, auch wenn sich die
rotierenden Kreise berühren oder gar durchdringen.
Asymmetrischer Torus
... ...
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Auf der Webseite (3) fand ich die Parametergleichungen eines asymmetrischen
Torus.
x=[R+rcos(u)(2+sin(t))]cos(t)
y=[R+rcos(u)(2+sin(t))]sin(t)
z=rsin(u)(2+sin(t))
mit R=20, r=4, 0<=t<=2*pi und 0<=u<=2*pi.
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Torus im Internet top
Deutsch
Jürgen Meier
Antisymmetrischer
Torus, Torus
Knoten
Herwig Hauser
Algebraic Surfaces,
Torus
animation, Croissant,
Dullo
Ingmar Rubin
Der
optimale Schwimmring (.pdf-Datei)
Matroids Matheplanet
Trägheitsmoment
eines Torus
{ I=2pi²Rr²[(3/4)r²+R²] }
Udo Hebisch (Mathematisches Café)
Torus
Wikipedia
Torus, Kreisring
Beispiele: Donut,
Bagel,
Rettungsring,
Fahrradschlauch,
Schwimmreifen,
Buchstabe O im Fingeralphabet,
Reifen
(Spielzeug),
Kranz,
Frankfurter
Kranz, Gugelhupf
oder Napfkuchen, Kringel,
Rauchring,
Schwimmreifen,
Ringnebel
Englisch
Eric W. Weisstein (MathWorld)
Torus, Standard
Tori, Ring Torus,
Horn
Torus, Spindle
Torus,
Cyclide,
Ring
Cyclide,
Apple,
Double
Torus,
Triple Torus
Mark L. Irons
The Torus,
Geodesics
Mississippi State University
Volume
Calculator
Richard Parris
peanut Software (Programm
WINPLOT, Freeware)
Sceptic's Play
The
unlinking torus
(Siehe auch Turning
a punctured torus inside-out)
Wikipedia
Standard torus,
Torus,
Double
torus, Triple torus,
Torus
knot,
Annulus
(mathematics), Toric
section
Examples: Donut,
Bagel,
Lifebuoy,
Bicycle
tire, Swim ring,
Letter O at Fingerspelling,
Hula
hoop, Wreath,
Frankfurter
Kranz,
Gugelhupf,
Smoke
ring, Swim ring,
Ring
Nebula, Villarceau
circles
Youtube
Gluing a Torus,
Toroid
Knot Rotation, Zahnräder
auf einer Möbiusschleife, Magnetic
field in a toroidal coil,
Double Toroid
Knot Rotation, Torus,
Sliceform
torus, The fundamental
Group of the Torus is abelian, mad
shisha rings, König
Ubus Rauchring Werfer
Französisch
Robert FERRÉOL (mathcurve) TORE
(NOTION GÉOMÉTRIQUE),
SOLÉNOÏDE
(NOEUD ET ENTRELACS TORIQUE)
Referenzen top
(1) W.Gellert (Herausgeber u.a.): Kleine Enzyklopädie Mathematik,
Leipzig 1986
(2) Thomas F. Banchoff: Dimensionen - Figuren und Körper in geometrischen
Räumen, Spektrum-Bibliothek, Bd.31, 1991 [ISBN 3-89330-817-2]
(3) Ingmar Rubin (http://www.matheraetsel.de/archiv/Extremwerte/Torus/torus2.pdf)
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URL meiner
Homepage:
http://www.mathematische-basteleien.de/
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2010 Jürgen Köller
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